Unsere Mannschaft

 

Der erste Spieler unserer  heutigen C 2 hatte seine ersten Schritte im Fußball 2004 unter der Trainerschaft von Ralf Sielemann gemacht.

 

Als dann die Aufteilung der Mannschaften nach Jahrgängen erfolgte, wurde unsere Mannschaft gegründet. Viele unserer Spieler sind seit dem dabei.

 

Die ersten Spiele waren nicht vom Erfolg gekrönt. Verlorene Spiele und daraus resultierende Tränen kamen oft vor. Auch das Training war nicht immer einfach. So wurde man das Gefühl nicht los, dass die Weitsprungkiste und Aschenbahn neben dem Rasenplatz zeitweise interessanter war als der Ball. Aber auch Spieler werden größer und wachsen aus dem Sandkastenalter raus. Und ein Zeppelin, der über unsere Sportanlage fliegt, kann unsere Jungs nicht mehr so leicht ablenken.

 

In den letzten vier Jahren ist die Mannschaft gut zusammengewachsen. Gerade das Wochenende in Jever, mit dem Nordfrost-Cup in Schortens hat die Mannschaft noch mal zusammengeschweißt. Aber auch die Eltern kommen untereinander sehr gut klar. Gerade unsere Abschlussfeiern im Sommer und die Weihnachtsfeiern machen dies immer wieder deutlich.

 

Ein Highlight war auch das Erlebnis, als unsere Kinder als Einlaufkinder bei dem Spiel Schalke 04 gegen Arminia Bielefeld dabei waren. Der Tag war super organisiert gewesen. Von einer Besichtigung der Arena und des Museums bis zu einer aufgefüllten Knappenkarte war alles dabei. Und dann hatten wir auch noch das Glück mit den Schalkern einzulaufen. Unser Torwart Domme war ganz stolz, neben  seinem Vorbild Manuel Neuer die Arena auf Schalke betreten zu können. Und dann war Schalke auch noch für 13 Minuten Meister. Diesen Tag werden die Kinder bestimmt nie vergessen.

 

 

Aber wir suchen immer wieder weitere 2000´er Spieler, die Lust auf Fußball haben. Schaut doch einfach mal unverbindlich während unseren Trainingszeiten vorbei. Jeder der Fußball spielen möchte, wird mit offenen Armen empfangen.

 

Unser Motto lautet: „Wir gewinnen zusammen und verlieren auch zusammen!“ Das versuchen wir den Kindern immer wieder zu erklären.  „Einer für alle, alle für einen“, und das nicht nur auf dem Spielfeld.